Heimreise

Zu humaner Zeit geht um 10:20 Uhr der Zug nach Oslo. Die Wagen sind zu Beginn der norwegischen Osterferien gut besetzt, unsere Pulka findet nur im Gepäckwagen für 210.- NOK ihren extra Platz.

In Oslo herrscht Frühlingsstimmung, Freitagnachmittag, Wochenende, Sonnenschein - bei kaltem Wind. Bei einem Kaffee am Hafen geht die Zeit schnell vorbei, bis wir am Abend in die Fähre nach Frederikshavn steigen. Insgesamt geht es auf dieser Fähre wesentlich einfacher zu, als auf der Hinfahrt.

Morgens erreichen wir Frederikshavn an der Nordspitze von Dänemark. Über eine nicht enden wollende Gangway erreichen wir die Innenstadt und bald auch den Bahnhof. Die Odysee mit der dänischen und deutschen Bahn beginnt. Abfahrten wurden vorverlegt. Wagen in Deutschland vergessen, oder standen sie doch in Dänemark? Zu guter Letzt „technische Probleme bei der Bereitstellung des Zuges“.

Diese Nebensächlichkeiten sollen jedoch nicht vergessen lassen, dass wir unwahrscheinlich schöne und sonnige Tage in der sonst sturmumtosten und niederschlagsreichen Hardangervidda hatten. Den ganzen Winter hatte es hier keine zusammenhängende Schönwetterperiode gegeben.

Vielleicht brauchen wir ein paar weitere Schneeheringe, vielleicht sollten wir auch an den norwegischen Hüttenschlüssel denken … sicher braucht Andreas neue Ski … Felix hoffentlich nächstes Jahr keine Blasenpflaster mehr ….

Unser Team hat gut funktioniert, auch das ist nicht selbstverständlich.

Erste Pläne für 2020 wurden bereits geschmiedet ...

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