Cuxhaven - Lüneburg

Am nächsten Tag wechseln wir von der Elbe zu dem kleinen romantischen Flüßchen Oste und radeln quer durchs Land nach Stade.

Stade hat eine sehr schöne Altstadt, ist uns unter Corona-Bedingungen jedoch entschieden zu voll. Durch die Obstplantagen im Alten Land geht es bei auflaufendem Wasser der Elbe entlang. Bei Flut sehen wir viele Frachtschiffe auf dem Strom. K

Heimatmuseum von Stade

urs vor Cranz erwischt uns noch ein heftiges Schauer. Im alten Fährhaus bekommen wir eine gemütliche Unterkunft. Eigentlich sind wir schon im Hamburg. Um die Großstadt zu umgehen, radeln wir der Este entlang bis in herrliche Kleinstadt Buxtehude. Gemütlich und fein, kaufen wir erstmal Gemüse und Obst.

Etwas verwirrend geht es kreuz und quer weiter durch das Hinterland von Hamburg in die südliche Lüneburger Heide nach Undeloh. Die Heide steht in voller Blüte. Leider sind die von Pferdekutschen befahrenen Wege nicht besonders gut für schwer beladene Reisetandems geeignet. So müssen wir uns ziemlich abmühen.

 

Nach dem Mühen über die Waldwege, das Kopfsteinplaster und sandige Abschnitte ist in Egestorf erste ein Cappucino fällig. Wir sind spät dran, wollen in Lüneburg noch einkaufen und sind deshalb um das leichte Gefälle froh. In flotter Fahrt geht es nach Lüneburg. Wir können endlich unseren defekten Topf ersetzen und zumindest einen kurzen Blick in die Altstadt werfen.

Von Lüneburg geht es am frühen Abend noch nach Radenbeck. Dort finden wir einen kleinen, gemütlichen Campingplatz mit familärer Atmosphäre.

Nächster Abschnitt: Lüneburg - Saalfeld

 

 

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